CDU und SPD setzen auf Bürgernähe
Wiedereinführung der Bürgerfragestunde für zunächst 12 Monate
Die neue Koalition aus CDU und SPD in Schaafheim gestaltet Politik nah an den Menschen, deshalb beantragen sie gemeinsam die Wiedereinrichtung der Bürgerfragestunde, wie sie bereits in der vergangenen Wahlperiode praktiziert wurde.
Es gilt für beide Fraktionen: „Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Bestandteil unserer kommunalpolitischen Arbeit“.
Aus dem Antrag:
„Die Bürgerfragestunde in der Form, wie sie in der vergangenen Wahlperiode praktiziert wurde, wird für einen Zeitraum von zunächst zwölf Monaten wieder eingeführt.“
CDU und SPD betonen, dass jede Möglichkeit genutzt werden soll, um kommunalpolitische Entscheidungen transparent zu machen, Anliegen aufzunehmen und politische Inhalte verständlich zu erklären. Die Bürgerfragestunde ist dafür ein bewährtes Instrument – und soll es auch bleiben. Eine lebendige Kommunalpolitik lebt vom Austausch mit den Menschen vor Ort. Entscheidungen der Gemeinde betreffen unmittelbar den Alltag der Bürgerinnen und Bürger – sei es bei Themen wie Infrastruktur, Kinderbetreuung, Vereinen, Verkehr, Ortsentwicklung oder dem gesellschaftlichen Zusammenleben. Umso wichtiger ist es, Möglichkeiten zu schaffen, Fragen direkt zu stellen, Anliegen vorzubringen und politische Entscheidungen transparent zu erläutern.
Gleichzeitig möchten beide Fraktionen verantwortungsvoll prüfen, wie gut das bisherige Konzept genutzt wurde, ob es sich in der Praxis bewährt hat und ob Anpassungen sinnvoll sein könnten. Deshalb soll die Fragestunde zunächst für zwölf Monate in der bisherigen Form fortgeführt werden. Dieser Zeitraum ermöglicht eine sachliche Bewertung und gegebenenfalls eine Weiterentwicklung des Formats.
CDU und SPD sind überzeugt: Bürgernähe entsteht durch Dialog, Offenheit und die Bereitschaft zuzuhören. Die Wiedereinführung der Bürgerfragestunde ist ein weiterer Schritt, diesen Anspruch mit Leben zu füllen.