Die CDU Schaafheim setzt sich seit Jahren für eine sinnvolle und ausgeglichene Förderung von Kindern und Jugendlichen ein

Christine Niebauer, stellv.Vorsitzende
Christine Niebauer, stellv.Vorsitzende
Der CDU Gemeindeverband setzt sich dafür ein, dass es sinnvolle und ausgeglichene Maßnahmen und Angebote der Kinder- und Jugendförderung gibt, die einer kleinen Flächengemeinde mit vier Ortsteilen gerecht werden. 

Die Erfolge liegen für den Vorstand auf der Hand. So wurden z.B. der Neubau und die damit einhergehende Erweiterung der Kindertagesstätte in der Wilhelmstraße 2020 abgeschlossen. „Mit gut 3,5 Mio € eine für Schaafheimer Möglichkeiten große Investition in die Zukunft unserer Kinder“ so Christine Niebauer, stellvertretende CDU Vorsitzende. Und weiter: „Jetzt geht es darum, die Erweiterung der Kindertagesstätte in Mosbach, möglichst gleich um zwei Gruppen, voranzutreiben und auch die Angebote der Tagesmütter noch besser in das Gesamtkonzept der Kinderbetreuung zu integrieren. So hat und wird die CDU immer auf die aktuellen Bedarfe reagieren und auch investieren.“

Auch für die älteren Kinder hat der CDU Gemeindeverband seit Jahren z.B. das Ziel, den Schulstandort Schaafheim zu erhalten. Die stete Forderung nach dem Neubau der Eichwaldschule ist dabei eine Herzensangelegenheit. „Wir fordern den Kreis auf, den Neubau endlich umzusetzen. Dafür sind nämlich als Schulträger ein „roter“ Landrat und ein „grüner“ Schuldezernent im Kreis verantwortlich. Diese schieben aber Schaafheims Schulneubau immer wieder. Das Beste ist es, bei der Kreistagswahl alle Stimmen der CDU zu geben, um Rot/Grün abzuwählen. Es ist Zeit für einen Wechsel in der Kreispolitik, damit Projekte wie der Neubau unserer Schule nicht immer weiter geschoben werden“ meint Ralph Pittich, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes.

Durch die Initiative von Daniel Rauschenberger, den Elternbeiräten und der Schulleitung wurde der „Runde-Tisch Eichwaldschule“ gegründet, um auf die seit Jahren schlechten Zustände der Eichwaldschule und die Notwendigkeit einer Sanierung aufmerksam zu machen. „Ein erster Teilerfolg konnte zwar mit dem Bau der Mobi-Skul erreicht werden, aber wir werden an diesem Thema weiterarbeiten müssen. Das Hauptgebäude ist dringend sanierungsbedürftig. Die CDU Schaafheim wird mit Bürgermeister Rauschenberger weiter gemeinsam mit Schülern, Eltern und Lehrern dafür kämpfen auch dem Schulträger diese seit Jahren untragbare Situation klar zu machen!“ so Pittich. Die Forderung an die Landesregierung, auch die Lehrerversorgung zu garantieren, ist dabei für die CDU Schaafheim nicht neu sondern selbstverständlich.

Auch im Bereich der Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche ist für die CDU klar, dass diese auch weiterhin gefördert und ausgebaut werden. Die stellv. CDU Vorsitzende Christine Niebauer dazu: „Ferienspiele und Jugendtage werden seit Jahren gut angenommen. Die Gestaltung der Angebote wird stetig überarbeitet und an die Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen angepasst.“ Die Gestaltung der Kinderspiel- und Jugendplätze will die CDU deshalb weiter gemeinsam mit den Jugendlichen in Kooperation mit dem Jugendforum Schaafheim e.V. durchführen. „Wir haben hierbei sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Jugendlichen bringen sich gerne ein wenn sie merken, dass ihre Meinung wertgeschätzt wird. So wurde auf dem Jugendplatz in Schaafheim schon einiges verwirklicht. Die Umlegung des Soccerfeldes, sowie neue Sitzgelegenheiten und Mülleimer wurden gewünscht und umgesetzt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Jugendlichen. So kann Stück für Stück das Angebot der Kinder- und Jugendförderung ausgebaut werden“ freut sich Christine Niebauer, die auch Rechnerin des Jugendforum Schaafheim e.V. ist.

Natürlich sind für die CDU auch die vielfältigen Vereine ein Bestandteil der Jugendarbeit in Schaafheim. „Um die Vereine weiterhin zu unterstützen, besonders aber auch Kinder- und Jugendarbeit dort zu ermöglichen, werden wir die Vereinsförderungen selbstverständlich beibehalten. Wir konnten die Pro-Kopf- Bezuschussung zuletzt erhöhen und 2020 eine extra Corona-Hilfe von weiteren 50% der Zuschüsse beschließen und auszahlen“ schließt Ralph Pittich.

 

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